Schock an Ostern: Tödliches Ungluck im Wald sudöstlich von Flensburg – Mutter und ihr Baby unter den drei Opfern, Tragödie erschuttert die Region

Schrecklicher Unfall!
Bei einem Ungluck in einem Waldstuck sudöstlich von Flensburg sind am Ostersonntag drei Menschen ums Leben gekommen, darunter eine Mutter und ihr Baby. Sie waren bei der Ostereiersuche, als ein Baum umsturzte. Was bisher bekannt ist – und welche Fragen bislang offenbleiben.
Was wir wissen
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Am Ostersonntag (gegen 11.00 Uhr) ist in einem Waldstuck in der Gemeinde Mittelangeln (sudöstlich von Flensburg in Schleswig-Holstein) ein etwa 30 Meter hoher Baum umgesturzt.

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Der Baum fiel während starker Windböen auf eine Gruppe, die Ostereier gesucht hat.
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Insgesamt kamen drei Menschen ums Leben:
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Vier Personen wurden zunächst unter dem Baum eingeklemmt.
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Eine 18-Jährige wurde schwer verletzt per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus nach Heide gebracht.
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Weitere Personen erlitten leichte Verletzungen.
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Nach bisherigen Erkenntnissen befanden sich rund 50 Personen (Bewohnerinnen und Bewohner sowie Betreuungskräfte einer nahegelegenen Wohneinrichtung) im Wald.
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Notfallseelsorger betreuten Betroffene und Augenzeugen vor Ort.

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Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hatte fur die Region sturmische Bedingungen prognostiziert:
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Die Polizei hat Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.
Was wir nicht wissen
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Die genaue Ursache fur das Umsturzen des Baumes ist noch unklar, beispielsweise die Frage, ob dieser bereits Vorschäden aufwies.
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Noch unbestätigt ist, ob der betroffene Baum äußerlich erkennbar geschädigt war.
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Es gibt bislang keine gesicherten Angaben dazu, ob Warnhinweise oder Sperrungen fur das Waldgebiet bestanden.
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Unklar ist, ob die Betreuungspersonen die Wetterlage und mögliche Risiken vorab anders hätten einschätzen können.




