Ihr 44. Geburtstag begann fur Simone Lugner festlich, nahm jedoch schon vor dem eigentlichen Start ihrer großen Feier eine unerwartet emotionale Wendung. Auf dem Weg zur Location wurde sie von Roland Granzer, dem langjährigen Fahrer ihres verstorbenen Mannes Richard Lugner (†91) mit einem Blumenstrauß uberrascht, den er ihr im Namen des Baumeisters uberreichte.
Fur die Blondine ein extrem emotionaler Augenblick: “Dass mich das emotional so trifft, dass ich Tränen vergossen habe – der Moment war einfach so uberwältigend, traurig, aber auch schön – eine sehr schöne Geste”, berichtet Simone im Gespräch mit Heute.at. Noch bevor die Feier begann, wurde damit erneut deutlich, wie schmerzhaft die Erinnerung an ihren geliebten “Mörtel” fur sie bis heute ist.
Im weiteren Verlauf des Abends ruckte das gesellschaftliche Miteinander in den Vordergrund, doch auch hier blieb die Vergangenheit Thema. Unter den Gästen befand sich Heribert Kasper, bekannt als “Mr. Ferrari”, der zuletzt immer wieder versucht hatte, zwischen Simone und der Lugner-Familie zu vermitteln. Seine Bemuhungen blieben ohne Erfolg – die Beziehungen gelten weiterhin als stark belastet. Besonders der Kontaktabbruch zu Christina “Mausi” Lugner (60) beschäftigt ihn. “Wir haben uns immer geliebt und das tut mir so weh. Nur, weil ich versucht habe, dass sie sich einmal treffen. Und jetzt bin ich der Böse. Ich will fair fur alle sein”, erklärte er gegenuber Kurier.
Neben diesen Themen blieb Raum fur persönliche Wunsche und leise Momente. Simone betonte, dass fur sie vor allem Gesundheit an Bedeutung gewonnen habe: “Das Leben ist einfach viel schöner, wenn man gesund ist. Ein gesunder Mensch hat immer sehr viele Wunsche und ein kranker Mensch hat nur den einen: gesund werden.” Fur einen musikalischen Beitrag sorgte Lydia Kelovitz (36), die gemeinsam mit Christopher Dengg ein Ständchen darbot. Gleichzeitig zeichnet sich bereits ab, dass Lydia wohl auch uber den Abend hinaus eine Rolle spielen wird: Sie soll im aktuell laufenden Gerichtsprozess noch als Zeugin auftreten – sowohl fur Simone persönlich als auch im Zusammenhang mit der Lugner Privatstiftung.




